skydancer UG Köln, Konzept skydancer UG, Presse skydancer UG
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skydancer 3,5 - eine Kabinenenkonstruktion auf einem selbsttragenden Fahrgestell (Windlauf) des Fiat Ducato. Die Idee:

Zwei Beispielfahrzeuge auf der Basis des Fiat Ducato Windlaufes:

Links: unser Alkoven Reverse mit niedriger Van-artiger Sitzposition.

Rechts: ein moderner Integrierter mit einen steilen LKW- artiger Sitzposition.

 

Die Frage die wir an alle potenziellen Käufer derartigen Autos stellen möchten:

Wenn Sie sich schon ein großes Wohnmobil für teueres Geld anschaffen, möchten Sie in diesem Luxus Schiff beim Fahren wie ein Berufskraftfahrer hocken?

 

Wir nehmen ihr zukünftiges Wohnmobil und hängen sozusagen vorne eine bequeme Limousine dran (wenn Sie wollen auch einen Cabriolet)!

 

Erste Klasse wohnen aber auch Erste Klasse fahren - das verstehen wir unter dem Begrif eines Luxsus- Schiffes!

 

Dei Geschichte - Prototypenbau DUCATO A.-R.

Die ersten Umsetzungsversuche der Idee (Umbau des Ducato Windlaufs).

 

 Ur-Prototyp 2013

SKYDANCER Euro 3.5

 

1) Beschreibung des Ur-Prototyps


Als Basis für derartige Fahrzeuge dient ein Windlauf.

Die Konstruktion war ein allererster Prototyp.

Schon damals hat sich offenbart, dass einige Optimierungen, vor allem in Hinsicht auf Ergonomie und Raumnutzung, sowie Gewichtersparnis möglich und sinnvoll wären. Der zweite Prototyp wurde entsprechend korrigiert.

Der Rahmenkäfig ist aus dünnwandigen Stahlprofilen gebaut. Vorwiegend sind es Vierkantrohre 80 x 80 x 2.

Diese sind wurden recht großzügig bemessen - hier steckt ein Gewicht-, und Kostenersparnispotenzial. Auch die Verbindungsart der Elemente kann unter den Gesichtspunkten Herstellungsaufwand und Festigkeit der Konstruktion noch optimiert werden.

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Technische Daten:

Fahrgestell: Fiat Ducato ® (Rahmenfahrgestell, Baujahr 2007 mit abgetrenntem Führerhaus (als Ersatz für einen Windlauf))

Motor: 2,2 l Turbodiesel

Radstand: 3,7 m

Daten der Aufbauten (des Rahmenkäfigs):

Breite: 2,27 m

Länge 2,65 m

Höhe des Kabinenboden über Boden: 1,45 m

Gesamthöhe der Kabine: 2,75 m

Gewicht inkl. Stützen und Sitzdrehkonsolen: 325kg

Sitzplätze: 4

Prototyp 2 / 2014 auf der Messe Caravan Düsseldorf (Rahmengewicht 180 kg)

Fahren auf 4 bequemen Einzelsitzen. Vordere Sitze drehbar auf kugelgelagerten super-leichtlauf-Drehkonsolen (eigene Konstruktion)
2) Der zweite Prototyp/ 2014 (Leichtbau):

Die Urkonstruktion wurde komplett überarbeitet. Die Konstruktion wurde vorwiegend aus Lasergeschnittenen und gebogenen Blechen aus Hochfestem Stahl ( domex ® 700) geschweist /teils verschraubt.

Die Verbindungselemente die Kabine mit dem Windlauf verbinden wurden neu gestaltet. Der Rahmen der Fahrkabine wurde weitgehend als zweidimensionale Konstruktion ausgeführt. Im Frontbereich ist zusätzlich ein erhöhtes Teil der Schottwand aufgebaut für die Befestigung der Lenkung, Schaltung und der Pedalerie. Die Leichtlauf- Drehkonsolen (nach eigenem geschutzten Konzept) sind wie im Ur- Prototyp direkt in den Kabinenrahmen integriert. 

Im hinteren Teil der Kabine ist eine Art Überrollbügel  eingebaut. Dadurch wird der Sicherheitsgedanke aus dem Ur- Prototyp weiter getragen.


Technische Daten:

Basisfahrzeug: Fiat Ducato ® Maxi. Form: Windlauf

Rahmenkonstruktion:

Breite: 2,16 m (nicht die komplete Breite des Fahrzeugs)

Höhen:
Kabinenboden über Boden: 1,40 m

Sitzflächen über Boden: 1.67 m

Überrollbügel über Kabinenboden: 1,50 m 

Überrollbügel über Boden: 2. 90 m

Gewicht der Konstruktion inkl. Stützen zum Windlauf, Sitzkonsolen und Überrollbügel: 180 kg

Und die Details des Prototypen 2014:

Die PKW- artige, niedrige Sitzposition (Sitzhöhe 25 cm). Im normalen Integrierten Wohnmobilen hock man etwas steil auf 45 cm Sitzhöhe.
Noch mal die bequeme Sitzposition. Weil der Motor hier nicht vorm, sonder unter dem Fahrerplatz ist, kann man die Frontscheibe sehr großzügig nach unten ausweiten. Somit kann die Fahrkabine einen "Hubschrauberkanzel" Flair bekommen
Die kippbare hintere Sitzreihe - hier sieht man wie sich die Sitzreihen "verzahnen" / 2. in jeder Position des Fahrersitzes kann dieser gedreht werden ohne an das Lenkrad anzustossen! Das gibt es sonst in keinem Integrierten Womo.
Der Blick auf das Doppelbett von hinten (bei der umgekippten zweiten Sitzreihe). Hier gibt es die volle Stehhöhe
Eine kleine Sitzgruppe nach dem drehen des Vordersitzes und ausklappen des Tisches. Fahrer und Beifahrerseite.

Prototyp 3     /geplant für 2016

Die wesentliche Änderung beim Prototyp 3 wird sein, dass der Rahmen aus Aluminium Profilen und Blechen gefertigt wird. Das ermöglicht den Gewicht der Konstruktion auf unter 130 kg zu senken. Darüberhinaus werden die Kabinenabmessungen korrigiert. Die Kabine wird um 20 cm nach hinten rücken und sie wird um 1o cm kürzer. Sie wird auch noch einmal 10 cm tiefer gesetzt. Es sind Erfahrungswerte aus den früheren Konstruktionen die es ermöglichen den optimalen Kompromiss zwischen dem räumlichen Komfort und Minimierung der benötigten Fahrzeuglange zu erarbeiten.

Ausbau Möglichkeiten /Beispiele für den Fiat Ducato Fahrgestell

Die Basis: unser Kabinenrahmen aufgebaut auf dem Windlauf des Fiat Ducato. Es kann zum Ausbau kompletten Wohnmobilen benutzt werden. Es können auch Triebköpfe entworfen werden, als Alternative zum Serien-Chassis mit Kabine an die Ausbauer angeboten werden können.

Ein fahrfertiges Triebkopf. So können kleine Hersteller, die sonst nur auf der Basis des Fahrgestells mit Kabine bauen (Alkoven /Teilintegrierte), ihre  Aufbauten an "Etwas Alternatives" dran-hängen.

Oben ein Beispiel eines Triebköpfes mit konservativen Design. Unten ein futuristisch gestaltetes Triebkopf. Die Windschutzscheibe eines A.- R. Ducato soll immer möglichst fast zum Boden der Kabine gehen (Hubschrauber feeling) - der Vorteil, dass sich kein Motor vor dem Fahrer befindet soll damit ausgenutzt werden.

Hier ein erstes Beispiel des fertigen Fahrzeugs. Es kann hinten ein Tiefrahmen genommen werden (Dach des Wohnteils niedrig). So erreicht man ein pragnantes Design mit einer Kuppel im Vorderbereich.

Es kann natürlich auch ein durchgehend flaches Dach eingeplant werden. So ist ausreichend für den Aufbau einen Serienrahmen des Ducato zu nehmen. So erreicht das Auto Aufbauhöhen von 290  bis 310 cm.

Wie jedes Alkoven Revers, ist unser Ducato für Cabrioaufbauten (oder großzügige Schiebedächer) prädestiniert, da kein Hubbett am Dach der Fahrkabinne hängt und die Insassen nah an der Kabinendecke sitzen.

Noch was anderes: "Liner" auf Ducatobasis! Wenn der Wohnraumboden hoch platziert ist (bei vielen typischen Fahrzeugen dieser Klasse um die 120cm), dann gibt es keine A.-R. typische Treppe mehr (Wohnraum -Kabine) es gibt dann nur zwei Bodenhöhen mit ca 15 -20 cm Höhenunterschied. Nur beim Fahren hat der Fahrer eine niedrige Sitzposition - sobald er den Sitz nach hinten dreht, hat er ein durchgehend flaches Boden unter den Füßen (durch die ganze Fahrzeuglänge)(bei der Sitzhöhe 45 cm und Stehhöhe 220 cm).

Noch zwei Design -Spiele. Eine aus Glas (oder kombiniert mit Acrylglass) - Kanzel die die Existenz der Fahrkabine eines A.-R. unterstreicht.

Zweites Design -Spiel: ein "Knick- Design". Als wären zwei Teile des Autos über eine immaginäre Achse voneinander gedrecht. Die Optik: das Hinterteil ist waagerecht und das Vorderteil dynamisch nach vorne geneigt.

Sitzkonzepte für die Fahrkabine

Es gibt 2 Sitzgruppen -Konzepte.

1) Zwei Klapptische montiert an den Seitenwänden der Kabine. Vorteil: einfache Konstruktion, keine Drehkonsolen für die Hintersitze notwendig.

2) das Konzept des Mitteltisches. Diverse Möglichkeiten der Aufhängung. Tisch soll (in ausgeklappter Position) schwenkbar oder verschiebbar zur Seiten gestaltet werden - um den Ausstieg der vorderen Insassen zu erleichtern. Vorteil: alle 4 Insassen sitzen zusammen an einem Tisch.

 

Zielvorgabe für beide Konzepte: Alle Insassen sitzen immer im rechten Winkel und gleichen ergonomisch richtigen Abstand zum Tisch. Diese Aspekte werden leider allzu oft bei den Wohnkozepten der Integrierten Fahrzeigen vernachlässigt.

Hier noch die Ansicht von der Seite. Bild 1) zeigt die Grundausführung des A.-R. mit einem Treppenabgang nach hinten in den Wohnraum.

Bild 2) zeigt die Option für die Fahrzeuge mit hohem Doppelboden im Wohnbereich ( Klasse"Liner"). Hier gibt es keine Treppe. Der durchgehend planer Boden fängt sofort nach dem Vordersitz an. Somit ist der komplette Wohnraum ohne Stuffen.

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